Aktuelles

***Aktuelle Ergebnisse: Gesundheitspersonal der Länder 2008 bis 2016***

Für alle Bundesländer liegen aktuelle Länderergebnisse zum Gesundheitspersonal für die Jahre 2008 bis 2016 vor.

 

Neben einer detaillierten Methodendokumentation werden die Länderergebnisse in Form von Tabellen und Abbildungen veröffentlicht:

 

Die Definitionen von Begrifflichkeiten zur Gesundheitswirtschaft der Länder finden Sie unter:

 

 

Neuerscheinungen

Gemeinschaftsveröffentlichung - Gesundheitsökonomische Gesamtrechnungen der Länder - Gesundheitspersonalrechnung, Gesundheitsausgabenrechnung, Wertschöpfungs-Erwerbstätigen-Ansatz

Gemeinschaftsveröffentlichung - GGRdL [*.pdf]


Faltblatt 2017

Faltblatt - GGRdL 2017 [*.pdf]


Stationäre und ambulante Pflegeeinrichtungen in Sachsen - Entwicklungen 1999 bis 2015 und ein Ausblick bis 2030

Autorin: Richter, B.
Erschienen in: Newsletter „Statistik in Sachsen“, Ausgabe Nr. 1/2018.

Die Pflegesituation in Sachsen ist durch eine besondere Dynamik gekennzeichnet. Durch die Alterung der Bevölkerung stellt die Zunahme der Zahl der Pflegebedürftigen die Gesellschaft vor neue Herausforderungen. Die Statistik zu den Leistungsempfängern der Pflegeversicherung bietet eine Grundlage für quantitative Aussagen zur Entwicklung der Pflegesituation. Nachdem in einem früheren Beitrag [1] die Inanspruchnahme der verschiedenen Leistungsarten betrachtet wurde, steht in diesem Beitrag die Darstellung der Pflegeeinrichtungen im Mittelpunkt. Es wird die Entwicklung von Anzahl, Beschäftigten und betreuten Pflegebedürftigen seit 1999, dem Jahr der ersten Erhebung zur Pflegestatistik, dargestellt. Ergänzend wird ein Ausblick auf die zukünftige Entwicklung gegeben. Auf der Basis der 6. Regionalisierten Bevölkerungsvorausberechnung für den Freistaat Sachsen werden in einem Status-quo-Ansatz die Anzahl der pflegebedürftigen Personen 2030 und die zur Realisierung der Pflege in den ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen benötigten personellen Kapazitäten für Sachsen geschätzt. » vollständiger Artikel [*pdf]

 

Vergleich des Gesundheitswesens für alle Bundesländer seit 2017 möglich

Autorin: Nofz, M.
Erschienen in: „Statistische Monatshefte Rheinland-Pfalz“ 12/2017, S. 748 - 758.

Aufgrund der steigenden Lebenserwartung aber auch durch das wachsende Gesundheitsbewusstsein der Menschen nimmt die Bedeutung der Gesundheitswirtschaft zu. Mit dem „Gesundheitsmarkt“ auf Länderebene beschäftigt sich die Arbeitsgruppe der „Gesundheitsökonomischen Gesamtrechnungen der Länder“. Seit dem Jahr 2017 können neben der Wertschöpfung und der Zahl der Erwerbstätigen auch die Gesundheitsausgaben und das Gesundheitspersonal aller Bundesländer dargestellt werden. » vollständiger Artikel [*pdf]

 

Weiterentwicklung der Gesundheitsökonomischen Gesamtrechnungen der Länder - Wertschöpfungs- und Erwerbstätigenansatz

Autor: Nesensohn, M.
Erschienen in Statistisches Monatsheft Baden-Württemberg 12/2016, S. 35 - 38.

Im Rahmen der Arbeitsgruppe Gesundheitsökonomische Gesamtrechnungen der Länder (AG GGRdL) wurden bisher jährlich die Gesundheitsausgaben und das Gesundheitspersonal für die Bundesländer ermittelt. Beginnend mit dem Jahr 2016 werden zum ersten Mal auch die Bruttowertschöpfung und die Zahl der Erwerbstätigen in der Gesundheitswirtschaft im engeren Sinn (i.e.S.) errechnet. Mit der Realisierung eines solchen länderübergreifenden Wertschöpfungsansatzes zur Quantifizierung der Gesundheitswirtschaft soll der wachsenden Bedeutung der Gesundheitswirtschaft Rechnung getragen werden. Denn der Gesundheitsbereich wird nicht nur aus Kostengesichtspunkten, sondern zunehmend auch als Wirtschaftsbranche mit einem hohen Wachstums- und Beschäftigungspotenzial wahrgenommen. Im Folgenden werden zum einen kurz die Methodik des Wertschöpfungs- und Erwerbstätigen-Ansatzes dargestellt, und schließlich zum anderen die aktuellen Ergebnisse präsentiert. » vollständiger Artikel [*.pdf]

 

Weitere Veröffentlichungen finden Sie unter:

 

Termine

Die AG GGRdL tagt einmal jährlich, z. B. zur Besprechung der weiteren Koordinierung der gemeinsamen Aufgaben, zur Vorstellung erreichter Ergebnisse der einzelnen Mitglieder sowie zur Abstimmung und Verabschiedung länderübergreifender Ansätze, für welche u. a. methodische Fragen sowie Verfahrensfragen geklärt werden.

Der nächste Termin ist am 27. - 28.11.2018 in Sachsen.

 

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