Veröffentlichungen

Gemeinschaftsveröffentlichungen der AG GGRdL

Das komplexe System Regionaler Gesundheitsökonomischer Gesamtrechnungen wird in folgenden Veröffentlichungen vorgestellt und veranschaulicht:


Veröffentlichungen der einzelnen Statistischen Ämter

An dieser Stelle finden Sie die in den einzelnen Statistischen Ämtern erstellten Ergebnisse zu den Gesundheitsökonomischen Gesamtrechnungen (GGR) auf Länderebene. Eingeschlossen sind Graduierungsarbeiten, die in Zusammenarbeit mit der amtlichen Statistik an Hochschulen erstellt wurden.


Übersicht zur Gliederung der Veröffentlichungen (siehe auch folgende Tabelle)


Hauptkomponenten der Handlungsstrategien Methodische Aspekte Ergebnisse
Gesundheitsökonomische Gesamtrechnungen insgesamt (GGR) »»» »»»
Gesundheitsausgabenrechnung (GAR) »»» »»»
Gesundheitspersonalrechnung (GPR) »»» »»»
Quantifizierung der Gesundheitswirtschaft - Wertschöpfungs-Erwerbstätigen-Ansatz (WSE) »»» »»»

Gesundheitsökonomische Gesamtrechnungen insgesamt (GGR)
 

Stationäre und ambulante Pflegeeinrichtungen in Sachsen - Entwicklungen 1999 bis 2015 und ein Ausblick bis 2030

Autorin: Richter, B.
Erschienen in: Newsletter „Statistik in Sachsen“, Ausgabe Nr. 1/2018.

Die Pflegesituation in Sachsen ist durch eine besondere Dynamik gekennzeichnet. Durch die Alterung der Bevölkerung stellt die Zunahme der Zahl der Pflegebedürftigen die Gesellschaft vor neue Herausforderungen. Die Statistik zu den Leistungsempfängern der Pflegeversicherung bietet eine Grundlage für quantitative Aussagen zur Entwicklung der Pflegesituation. Nachdem in einem früheren Beitrag [1] die Inanspruchnahme der verschiedenen Leistungsarten betrachtet wurde, steht in diesem Beitrag die Darstellung der Pflegeeinrichtungen im Mittelpunkt. Es wird die Entwicklung von Anzahl, Beschäftigten und betreuten Pflegebedürftigen seit 1999, dem Jahr der ersten Erhebung zur Pflegestatistik, dargestellt. Ergänzend wird ein Ausblick auf die zukünftige Entwicklung gegeben. Auf der Basis der 6. Regionalisierten Bevölkerungsvorausberechnung für den Freistaat Sachsen werden in einem Status-quo-Ansatz die Anzahl der pflegebedürftigen Personen 2030 und die zur Realisierung der Pflege in den ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen benötigten personellen Kapazitäten für Sachsen geschätzt. » vollständiger Artikel [*pdf]

 

Vergleich des Gesundheitswesens für alle Bundesländer seit 2017 möglich

Autorin: Nofz, M.
Erschienen in: „Statistische Monatshefte Rheinland-Pfalz“ 12/2017, S. 748 - 758.

Aufgrund der steigenden Lebenserwartung aber auch durch das wachsende Gesundheitsbewusstsein der Menschen nimmt die Bedeutung der Gesundheitswirtschaft zu. Mit dem „Gesundheitsmarkt“ auf Länderebene beschäftigt sich die Arbeitsgruppe der „Gesundheitsökonomischen Gesamtrechnungen der Länder“. Seit dem Jahr 2017 können neben der Wertschöpfung und der Zahl der Erwerbstätigen auch die Gesundheitsausgaben und das Gesundheitspersonal aller Bundesländer dargestellt werden. » vollständiger Artikel [*pdf]

 

Die Gesundheitsökonomischen Gesamtrechnungen der Länder - Erste Ergebnisse für Bayern

Autorin: Orlowski, M.
Erschienen in: „Bayern in Zahlen - Fachzeitschrift für Statistik“ 12/2016, S. 764 - 770.

Seit 2016 ist Bayern Mitglied in der Arbeitsgruppe der Gesundheitsökonomischen Gesamtrechnungen der Länder (AG GGRdL). Der Arbeitsgruppe gehören noch elf weitere Bundesländer sowie das Statistische Bundesamt an. Die AG GGRdL liefert Daten über die quantitative Bedeutung der Gesundheitswirtschaft, indem jährlich Ergebnisse zum Gesundheitspersonal, zu den Gesundheitsausgaben und zur Bruttowertschöpfung und den Erwerbstätigen in der Gesundheitswirtschaft bereitgestellt werden. Dieser Artikel liefert einen Überblick zu den Zielen und Aufgaben der Arbeitsgruppe sowie zu den wichtigsten methodischen Vorgehensweisen und ausgewählten Ergebnissen. » vollständiger Artikel [*pdf]

 

Die Gesundheitsökonomischen Gesamtrechnungen - ein junges Arbeitsfeld im AfS

Autor: Budras, R.
Erschienen in: Zeitschrift für amtliche Statistik Berlin Brandenburg 3/2016, S. 8 - 9.

Seit einem Jahr ist das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg(AfS) Mitglied der Arbeitsgruppe Gesundheitsökonomische Gesamtrechnungen der Länder (GGRdL). » vollständiger Artikel [*pdf]

 

Gesundheitswirtschaft trägt knapp zwölf Prozent zur gesamtwirtschaftlichen Wertschöpfung bei

Autorin: Nofz, M.
Erschienen in: „Statistische Monatshefte Rheinland-Pfalz“ 11/2016, S. 1057 - 1066.

Die volkswirtschaftliche Bedeutung der Gesundheitswirtschaft nimmt - nicht zuletzt vor dem Hintergrund des demografischen Wandels - stetig zu. Deshalb gibt es ein wachsendes Interesse an Daten zur Wirtschaftsleistung und zur Beschäftigung in der Gesundheitswirtschaft. Dieser Datenbedarf lässt sich nicht direkt aus den Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen und der Erwerbstätigenrechnung decken, weil die Gesundheitswirtschaft in der Wirtschaftszweigsystematik (WZ 2008) nicht als eigenständiger Wirtschaftszweig ausgewiesen ist. Aus diesem Grund beschäftigt sich die Arbeitsgruppe „Gesundheitsökonomische Gesamtrechnungen der Länder“ damit, die Bruttowertschöpfung und die Erwerbstätigkeit in der Gesundheitswirtschaft im volkswirtschaftlichen Kontext darzustellen. In diesem Jahr wurden erstmals Ergebnisse für alle 16 Bundesländer vorgelegt. Sie zeigen die große und wachsende volkswirtschaftliche Bedeutung der Gesundheitswirtschaft, aber auch die Unterschiede zwischen den einzelnen Ländern. » vollständiger Artikel [*pdf]

 

Gesundheitsökonomische Gesamtrechnungen 2008 bis 2013

Autorin: Dammers, D.
Erschienen in: „Statistische Monatshefte Rheinland-Pfalz“ 11/2015, S. 1039 - 1047.

Gesundheitsökonomische Gesamtrechnungen geben Auskunft über die Leistungsfähigkeit und ökonomische Bedeutung der Gesundheitswirtschaft. Die Arbeitsgruppe „Gesundheitsökonomische Gesamtrechnungen der Länder“ berechnet für ausgewählte Bundesländer die Gesundheitsausgaben und das Personal im Gesundheitswesen nach einem länderübergreifenden Ansatz. Die Ergebnisse von Gesundheitsausgaben- und Gesundheitspersonalrechnung weisen auf strukturelle Unterschiede im Gesundheitswesen der Bundesländer hin. » vollständiger Artikel [*pdf]

 

Gesundheit in Sachsen; Ausgabe 2015

Erschienen als „Statistisch betrachtet“. Herausgeber: Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen.

Diese Veröffentlichung betrachtet aus Sicht der Statistik die personellen und materiellen Kapazitäten im sächsischen Gesundheitswesen, die vom Gesundheitswesen erbrachten Leistungen und den Gesundheitszustand der sächsischen Bevölkerung. Ergänzt wird die Darstellung durch die Ergebnisse der Gesundheitsökonomischen Gesamtrechnung zu den Gesundheitsausgaben nach Ausgabenträgern und zum Personalbedarf im Gesundheitswesen. » vollständige Broschüre [*pdf]

 

Gesundheitsökonomische Gesamtrechnungen 2008 bis 2012

Autorin: Dammers, D.
Erschienen in: „Statistische Monatshefte Rheinland-Pfalz“ 02/2015, S. 139 - 147.

Gesundheitsökonomische Gesamtrechnungen geben Auskunft über die Leistungsfähigkeit und ökonomische Bedeutung der Gesundheitswirtschaft. Die Arbeitsgruppe „Gesundheitsökonomische Gesamtrechnungen der Länder“ hat 2014 erstmals für ausgewählte Bundesländer eine Gesundheitsausgabenrechnung nach einem länderübergreifenden Ansatz durchgeführt. Nach der Einführung einer Gesundheitspersonalrechnung ist dies ein weiterer Schritt auf dem Weg zu einem gesundheitsökonomischen Gesamtrechnungssystem der Länder. Die Ergebnisse von Gesundheitsausgaben- und Gesundheitspersonalrechnung weisen auf strukturelle Unterschiede im Gesundheitswesen der Bundesländer hin. » vollständiger Artikel [*pdf]

 

Die Komponentenanalyse in der DRG-Krankenhausstatistik

Autor: Knödler, R.
Erschienen in „Statistisches Monatsheft Baden-Württemberg“ 11/2013, S. 30 - 37.

Dieser Artikel stellt die Grundzüge des als „Komponentenzerlegung“ bezeichneten Verfahrens dar. Dabei erfolgt die Zerlegung der Gesamtentwicklung des stationären Leistungsgeschehens in einzelne Komponenten, die auf der Grundlage der fallpauschalenbezogenen Krankenhausstatistik vorgenommen werden kann. Dies gibt erste Hinweise auf die Effekte, die zur Steigerung der gesamten Leistungsvergütungen und damit zur Ausgabenerhöhung für die Gesundheitsversorgung in Baden-Württemberg und Deutschland geführt haben. » vollständiger Artikel [*pdf]

 

Regionale statistische Informationen zur Gesundheitsausgaben- und zur Gesundheitspersonalrechnung. Gesundheitsökonomische Gesamtrechnungen auf Länderebene

Autoren: Richter; B., Philipp, G.; Meise. S.
Erschienen in: "Wirtschaft und Statistik, Juli 2013", Statistisches Bundesamt (Hrsg.), 08/2013, Wiesbaden.

Dieser Gastbeitrag gibt einen Überblick über den gegenwärtigen Entwicklungsstand der Gesundheitsökonomischen Gesamtrechnungen auf Länderebene. Er bezieht sich auf einen Vortrag zu diesem Thema, der auf der Sitzung des Fachausschusses Gesundheitswesen im September 2012 von Gabriele Philipp gehalten wurde. Dabei liegt der Fokus der Ausführungen auf drei Schwerpunkten: Erstens wird die Entwicklung von Handlungsstrategien zur Erstellung von regionalen statistischen Ergebnissen zur Gesundheitsökonomie beschrieben. Zweitens wird ausgehend vom Auftrag der Arbeitsgruppe, ein Datenangebot auf Länderebene zu schaffen, auf die Realisierung eines länderübergreifenden Ansatzes eingegangen. Drittens wird darüber informiert, welche Ergebnisse zum gegenwärtigen Stand bereits vorliegen. » vollständiger Artikel [*.pdf]

 

Gesundheitsökonomische Gesamtrechnungen in Sachsen 2008 bis 2012

Das Sonderheft zu Regionalen Gesundheitsökonomischen Gesamtrechnungen fasst die Ergebnisse für Sachsen zusammen: zu den Gesundheitsausgaben nach Ausgabenträgern, zum Gesundheitspersonal nach Einrichtungsarten sowie zur Bruttowertschöpfung und den Erwerbstätigen in der Gesundheitswirtschaft Sachsens. Es enthält darüber hinaus eine umfassende Darstellung der den einzelnen Rechenwerken zugrunde liegenden Methoden.
Der Bezug des Sammelbandes kann über die Homepage des Statistischen Landesamtes des Freistaates Sachsen erfolgen. » Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen

Methodische Aspekte (GGR)

Zum Spannungsfeld zwischen Inlands- und Inländerkonzept in den Gesundheitsökonomischen Gesamtrechnungen

Autor: Richter, B.
Erschienen in Statistik in Sachsen 1/2013. S. 27 - 33.

Die Abbildung der Herstellung von medizinischen Produkten und Dienstleistungen und die damit verbundene Berechnung und Darstellung der notwendigen Arbeitskraft, z. B. in der Gesundheitspersonalrechnung oder der Berechnung der Erwerbstätigen der Gesundheitswirtschaft durch den Wertschöpfungsansatz, erfolgt für das konkrete Bundesland nach dem Inlandsprinzip. Eine Wertung und Interpretation der Ergebnisse in weiteren Zusammenhängen wird jedoch in der Regel auf der Basis der Wohnbevölkerung, d. h. der Inländer realisiert. Dieser Artikel bearbeitet analytisch diese methodische Diskontinuität, welche im weitesten Sinne als Spannungsfeld zwischen Inlands- und Inländerkonzept gesehen werden kann. » vollständiger Artikel [*.pdf]

 

Gesundheitswirtschaft und Wertschöpfungsansatz nach WZ 2008

Autoren: Frie, B.; Muno, K.; Speich, W.-D.
Erschienen in Statistik in Sachsen 2/2011. S. 30 - 41.

Um den Gesundheitsmarkt als integrierten und produktiven Teil der Gesamtwirtschaft statistisch abzubilden, ist es notwendig, wertschöpfungs- und arbeitsmarktbezogene Berechnungsmethodiken, insbesondere auf Länderebene, zu etablieren. Grundlage dafür ist eine einheitlich festgelegte Abgrenzung der Gesundheitswirtschaft nach der jeweils gültigen Wirtschaftszweigklassifikation der amtlichen Statistik. Dies wird in dieser Arbeit realisiert. » vollständiger Artikel [*.pdf]

 

Verfügbarkeit und Aussagegehalt von statistischen Informationen zur Gesundheitswirtschaft in Sachsen.

Autor: Richter, B.
Erschienen in Statistik in Sachsen 3/2009. S. 46 - 49.

Durch die Institutionalisierung des Wertschöpfungsansatzes der Gesundheitswirtschaft im Statistischen Landesamt Sachsen wird die methodische Basis geschaffen, wichtige Kenndaten zur Gesundheitswirtschaft in Sachsen kontinuierlich bereitzustellen. In dieser Publikation werden die berechneten Ergebnisse der Gesundheitswirtschaft in Sachsen dargestellt. » vollständiger Artikel [*.pdf]

 

Zur volkswirtschaftlichen Bedeutung des Gesundheitswesens im Spiegel der amtlichen Statistik.
Bestandsaufnahme und Ableitung zukünftiger Handlungsstrategien für die Entwicklung einer gesundheitsökonomischen Gesamtrechnung in Sachsen.

Autor: Richter, B.
Erschienen in Statistik in Sachsen, 2/2008, S. 89 - 101.

Die AG GGRdL setzt grundlegende Strategien zur Entwicklung von GGR auf Länderebene um. Diese werden hier vorgestellt und definiert. » vollständiger Artikel [*.pdf]


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Ergebnisse (GGR)

Gesundheitsökonomische Gesamtrechnungen der Länder - Ergebnisse für Bayern 2015

Autor: Patrick Schaumburg
Erschienen in: „Bayern in Zahlen - Fachzeitschrift für Statistik“ 11/2017, S. 701 - 703.

Im vorliegenden Beitrag werden für Bayern aktuelle Ergebnisse der Gesundheitsökonomischen Gesamtrechnungen dargestellt. » vollständiger Artikel [*pdf]

 

Gesundheitsökonomische Indikatoren für Baden-Württemberg.

Erschienen als Broschüre 2015. Herausgeber: Statistisches Landesamt Baden-Württemberg, Stuttgart.

Die Ergebnisse der Gesundheitsrechnungen von Baden-Württemberg werden in der Broschüre „Gesundheitsökonomische Indikatoren für Baden-Württemberg“ vorgestellt. Die Gesundheitsausgaben und die Beschäftigung im Gesundheitssektor stehen dabei im Mittelpunkt der Darstellung. Es wird der Zeitraum von 2000 bis 2014 betrachtet. » vollständige Broschüre [*pdf]

 

Gesundheitswirtschaft: mit insgesamt 606 000 Arbeitsplätzen die größte Branche in Baden-Württemberg

Autor: Knödler, R.
Erschienen in „Statistisches Monatsheft Baden-Württemberg“ 02/2013, S. 28 - 31.

Dieser Artikel beschreibt ausgewählte Ergebnisse aus der aktuell erschienenen Broschüre „Gesundheitsökonomische Indikatoren für Baden-Württemberg“. Die Gesundheitsausgaben und die Beschäftigung im Gesundheitssektor stehen dabei im Mittelpunkt der Darstellung. » vollständiger Artikel [*.pdf]

 

Gesundheitssektor: Weichenstellungen für eine Wachstumsbranche.

Autor: Knödler, R.
Erschienen in „Statistisches Monatsheft Baden-Württemberg“ 04/2009, S. 20 - 26.

In diesem Beitrag wird das Konzept einer wettbewerbsorientierten Gesundheitsversorgung vorgestellt. Es wird untersucht, ob die Gesundheitssysteme in Deutschland, der Schweiz und in den Niederlanden entsprechende Reformansätze erkennen lassen. » vollständiger Artikel [*.pdf]


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Gesundheitsausgabenrechnung (GAR)
 
Methodische Aspekte (GAR)

Beitrag der Gesundheitsausgabenrechnung der Länder zur Präventionsberichterstattung - Mögliche Ansatzpunkte

Autoren: Susanne Meise, Miriam Orlowski
Erschienen in: Journal of Health Monitoring 2017 2 (S2), S. 38 - 41.

In diesem Beitrag wird dargestellt, wie durch die Weiterentwicklung der Gesundheitsausgabenrechnung der Länder die Präventionsberichterstattung unterstützt werden kann. » vollständiger Artikel [*pdf]

 

Gesundheitssysteme im internationalen Vergleich

Autor: Nesensohn, M.
Erschienen in „Statistisches Monatsheft Baden-Württemberg“ 1/2015, S. 13 - 17.

In dem Beitrag wird der Frage nachgegangen, ob höhere Ausgaben eine dementsprechend qualitativ bessere Gesundheitsversorgung gewährleisten können und damit von einem effizienten Gesundheitssystem gesprochen werden kann. Wie ein empirischer Vergleich geeigneter Indikatoren für ausgewählte OECD-Länder zeigt, bestehen jedoch keine eindeutigen Kausalitäten. » vollständiger Artikel [*pdf]

 

Gesundheitsausgaben im Ländervergleich 2008 bis 2012 - Realisierung eines länderübergreifenden Ansatzes

Autoren: Weigel, J.; Meise, S.; Richter, B.
Erschienen in Statistik in Sachsen 2/2014, S. 38 - 47.

Der Artikel gibt Auskunft über die erstmalig angewandte länderübergreifende Methodik der Gesundheitsausgabenrechnung und stellt vergleichbare Länderergebnisse vor. » vollständiger Artikel [*.pdf]

 

Export und Import von Krankenhausdienstleistungen in Sachsen 1995 bis 2009

Autoren: Richter, B.; Richter, K.
Erschienen in Statistik in Sachsen 1/2012, S. 27 - 34.

In diesem Artikel werden die Patientenwanderungsströme nichtsächsischer Patienten nach Sachsen und die damit in Zusammenhang stehenden Exportleistungen der stationären Versorgung in sächsischen Krankenhäusern betrachtet. Weiterhin werden die Patientenwanderungsströme sächsischer Patienten in ein anderes Bundesland sowie ins Ausland analysiert. Diese spiegeln die Importleistungen nach Sachsen wider. Durch die Berechnung der Patientenwanderungsströme sowie der Import- und Exportleistungen wird die Bedeutung der stationären Versorgung sächsischer Krankenhäuser für die Erbringung von Exportleistungen in der Gesundheitswirtschaft aufgezeigt. » vollständiger Artikel [*.pdf]

 

Die Gesundheitsausgaben der privaten Haushalte und privaten Organisationen ohne Erwerbszweck

Autoren: Richter, B.; Richter, K.; Unger, S.
Erschienen in Statistik in Sachsen 2/2011, S. 42 - 46.

Für die Gesundheitsausgabenrechnung der privaten Haushalte und privaten Organisationen ohne Erwerbszweck standen bisher für den Freistaat Sachsen keine landesspezifisch ermittelbaren Informationen zur Verfügung. Aufgrund des bedeutenden Anteils hinsichtlich der Höhe der Gesundheitsausgaben in Bezug auf die anderen Ausgabenträger der Gesundheitsausgabenrechnung und den zwischen Sachsen und den Bundesdurchschnitten bestehenden Einkommensunterschieden ist eine landesspezifische Darstellung dieses Ausgabenträgers jedoch unerlässlich. Im Statistischen Landesamt des Freistaates Sachsen wurde dazu eine Methode entworfen, die Gesundheitsausgaben der privaten Haushalte und Organisationen ohne Erwerbszweck unter Berücksichtigung landesspezifischer Informationen zu berechnen. » vollständiger Artikel [*.pdf]

 

Gesundheitsausgabenrechnung nach Ausgabenträgern - methodische Grundlagen zur Realisierung eines länderübergreifenden Ansatzes.

Autor: Richter, B.
Erschienen in Statistik in Sachsen 1/2011, S. 28 - 32.

Dieser Artikel beschreibt die methodischen Grundlagen zur Erstellung von Gesundheitsausgabenrechnungen auf Länderebene und stellt die Realisierung des länderübergreifenden Ansatzes zur Gesundheitsausgabenrechnung dar, welcher als ein Aufgabengebiet der Arbeitsgruppe Gesundheitsökonomische Gesamtrechnungen der Länder festgelegt wurde. » vollständiger Artikel [*.pdf]

 

Entwicklung eines methodischen Instrumentariums zur Berechnung der Gesundheitsausgaben auf Landesebene.

Autorin: Richter, K.
Erschienen in Statistik in Sachsen 1/2011, S. 33 - 37.

Die Methoden zur Erstellung von Gesundheitsausgabenrechnungen nach Ausgabenträgern auf Landesebene bewegen sich in der Bandbreite zwischen einfacher Disaggregation der Bundeswerte anhand von Bevölkerungsdaten und der maximalen Nutzung von länderspezifischen Informationen zur trägerbezogenen Ermittlung der Ausgaben. Ein Methodenvergleich sowie die Einbeziehung der Kriterien – Genauigkeit der Ergebnisse, zeitlicher Aufwand und Zeitpunkt der Ergebniserstellung – in die Betrachtung werden in diesem Beitrag realisiert. » vollständiger Artikel [*.pdf]

 

Disaggregation oder landesspezifische Berechnungen – ein Methodenvergleich zur Gesundheitsausgabenrechnung auf Landesebene.

Autorin: Richter, K.
Erschienen in Statistik in Sachsen 4/2010, S. 2 - 8.

Dieser Artikel informiert über die methodische Vorgehensweise und über erste Ergebnisse der Gesundheitsausgabenrechnung nach Ausgabenträgern für die Jahre 2006 bis 2008. » vollständiger Artikel [*.pdf]

 

Zur Berechnung der Ausgaben der privaten Krankenversicherung in Sachsen.
Erste Ergebnisse der Zusammenarbeit des Statistischen Landesamtes mit dem Gesundheitsökonomischen Zentrum der TU Dresden auf dem Gebiet der Gesundheitsausgabenrechnung.

Autoren: Richter, B.; Schulze, K.; Werblow, A.
Erschienen in Statistik in Sachsen 2/2010, S. 27 - 30.

Dieser Artikel informiert über die Schätzung der Gesundheitsausgaben der privaten Krankenversicherung in Sachsen unter Nutzung der Angaben des Mikrozensus zur Ermittlung der Anzahl der privat Krankenversicherten. » vollständiger Artikel [*.pdf]

 

Ermittlung der Ausgaben der privaten Krankenversicherung auf Bundesländerebene – Möglichkeiten und Probleme, dargestellt am Beispiel des Freistaates Sachsen.

Autorin: Schulze, K.
Diplomarbeit, eingereicht am 30. Juli 2009 am Lehrstuhl für Volkswirtschaft, insbes. Geld, Kredit und Währung, Fakultät Wirtschaftswissenschaften, Technische Universität Dresden und verteidigt am 15. September 2009.

Die Berechnung der Gesundheitsausgaben basiert bei einigen Trägern auf Schätzungen, die auch Stichprobenergebnisse nutzen. Die statistische Belastbarkeit solcher Ergebnisse wurde speziell für die private Krankenversicherung im Rahmen einer Diplomarbeit untersucht.


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Ergebnisse (GAR)

Gesundheitsausgaben im Vergleich mit Merkmalen und Indikatoren aus der amtlichen Statistik

Autorin: Weigel, J.
Erschienen in Statistik in Sachsen 1/2015, S. 47 - 58.

In diesem Beitrag werden die Gesundheitsausgaben der Länder verschiedenen Merkmalen bzw. Indikatoren aus der amtlichen Statistik gegenübergestellt und diskutiert. » vollständiger Artikel [*.pdf]

 

Gesundheitsausgaben in Sachsen 2009 - aktuelle Rechnungsergebnisse

Autorin: Richter, K.
Erschienen in Statistik in Sachsen 3/2011, S. 40 - 45.

Es werden die aktuellen Ergebnisse der Gesundheitsausgabenrechnung von Sachsen für das Jahr 2009 vorgestellt. Weiterhin findet ein Vergleich der Gesundheitsausgaben in Sachsen mit der bundesdurchschnittlichen Entwicklung sowie ein Vergleich zu anderen OECD-Ländern statt. » vollständiger Artikel [*.pdf]

 

Gesundheitsausgaben und Gesundheitspersonal in Baden-Württemberg 2008.

Autor: Knödler, R.
Erschienen in „Statistisches Monatsheft Baden-Württemberg“ 12/2010, S. 23 - 28.

Im September 2010 wurden Daten zu Gesundheitsausgaben und zum Gesundheitspersonal in Baden-Württemberg für das Jahr 2008 veröffentlicht. Die Gesundheitsausgaben gelten dabei als Indikator sowohl für den Umfang der Gesundheitsversorgung als auch für deren Kosten. Die Kennzahlen zum Gesundheitspersonal heben demgegenüber die Bedeutung des Gesundheitssektors für die Wertschöpfung und Beschäftigung in Baden-Württemberg stärker hervor. » vollständiger Artikel [*.pdf]

 

Gesundheitsausgaben in Baden-Württemberg und den Ländern der OECD.

Autor: Knödler, R.
Erschienen in „Statistisches Monatsheft Baden-Württemberg“ 02/2009, S. 23 - 28.

Die Ergebnisse der Gesundheitsausgabenrechnung in Baden-Württemberg und den Ländern der OECD für das Jahr 2006 werden in diesem Beitrag dargestellt. » vollständiger Artikel [*.pdf]

 

Gesundheitsausgaben in Baden-Württemberg und Deutschland.

Autor: Donhauser, S.
Erschienen in „Statistisches Monatsheft Baden-Württemberg“ 12/2005, S. 31 - 33.

Die Ergebnisse der Gesundheitsausgabenrechnung 2001 in Baden-Württemberg werden in diesem Beitrag dargestellt. » vollständiger Artikel [*.pdf]

 

Ergebnisse der GAR sind ebenfalls in den Artikeln zu den Methoden der GAR enthalten.

Ergebnisse der GAR im Rahmen der Gesundheitsberichterstattung

Auf der Basis des „Indikatorensatzes für die Gesundheitsberichterstattung der Länder“ werden in Sachsen jährlich Indikatoren zu verschiedenen gesundheitsrelevanten Themenfeldern zur Verfügung gestellt. Im Themenfeld 10 „Ausgaben und Finanzierung“ können mit den Ergebnissen der GAR weitere Indikatoren ausgewiesen werden.


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Gesundheitspersonalrechnung (GPR)
 
Methodische Aspekte (GPR)

Zentrale Umsetzung einer Gesundheitspersonalrechnung auf Länderebene durch das Statistische Landesamt des Freistaates Sachsen

Autoren: Meise, S.; Weigel, J.
Erschienen in Statistik in Sachsen 1/2014, S. 62 - 75.

Der Artikel gibt Auskunft über den im Statistischen Landesamt des Freistaates Sachsen entwickelten und innerhalb der Arbeitsgruppe "Gesundheitsökonomische Gesamtrechnungen der Länder (AG GGRdL)" abgestimmten und evaluierten länderübergreifenden Ansatz der Gesundheitspersonalrechnung. Vorgestellt werden die vergleichbaren Ergebnisse zum Gesundheitspersonal auf Länderebene, welche mit Hilfe der entwickelten Methodendokumentation sowie der Rechenwerke zur GPR effektiv und effizient ermittelt wurden. » vollständiger Artikel [*.pdf]

 

Die Erstellung einer Gesundheitspersonalrechnung für Sachsen - Methodische Vorgehensweise und Ergebnisse für das Jahr 2010

Autorin: Richter, K.
Erschienen in Statistik in Sachsen 4/2012, S. 54 - 60.

Der Artikel gibt Auskunft über die im Statistischen Landesamt des Freistaates Sachsen entwickelte Methodik der Gesundheitspersonalrechnung nach dem länderübergreifenden Ansatz und stellt Berechnungsergebnisse für Sachsen vor. » vollständiger Artikel [*.pdf]

 

Konzeptionelle Ausrichtung von Forschungen zum Fachkräftebedarf im sächsischen Gesundheitswesen bis 2015

Autoren: Richter, B.; Richter, K.
Erschienen in Statistik in Sachsen 3/2012, S. 64 - 68.

Aufbauend auf der Kooperationsvereinbarung zwischen der TU-Dresden und dem Statistischen Landesamt des Freistaates Sachsen werden im Rahmen der Gesundheitsökonomie gemeinsame Projekte bearbeitet. In diesem Artikel wird das Projekt "Erforschung des zukünftigen Fachkräftebedarfs im sächsischen Gesundheitswesen" vorgestellt und die Realisierung der dafür vor Beginn vorgegebenen konzeptionellen Rahmenbedingungen dargestellt. » vollständiger Artikel [*.pdf]

 

Erstellung einer Gesundheitspersonalrechnung für den Freistaat Sachsen unter Berücksichtigung der bisher im Bund und in den Ländern geleisteten Arbeiten

Autor: Brachmann, Chr.
Wissenschaftliche Arbeit, Februar 2012, eingereicht an der Fakultät Mathematik/ Naturwissenschaften der Hochschule Zittau/Görlitz.

Im Rahmen der Arbeiten zu den Gesundheitsökonomischen Gesamtrechnungen in Sachsen wurde im Bereich der Gesundheitspersonalrechnung in einer wissenschaftlichen Arbeit die Methodik und erste Ergebnisse einer Gesundheitspersonalrechnung für den Freistaat Sachsen erarbeitet. » vollständige wiss. Arbeit [*.pdf]


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Ergebnisse (GPR)

Schätzung der Beschäftigungspotenziale im sächsischen Gesundheitswesen bis 2030

Autorin: Okon, J.
Erschienen in: Statistik in Sachsen 2/2015. S. 34 - 41.

Die vielfältigen Auswirkungen des demografischen Wandels und der damit verbundenen Alterung der Gesellschaft sind immer wieder in aller Munde. Besonders interessant erscheint die Entwicklung der Beschäftigungspotenziale im sächsischen Gesundheitswesen. Im Rahmen einer Zusammenarbeit des Statistischen Landesamtes des Freistaates Sachsen mit der TU Dresden wurden die Beschäftigungspotenziale im Bereich der ambulanten und stationären Einrichtungen vorausberechnet. » vollständiger Artikel [*pdf]

 

Personal im Gesundheitswesen 2008 bis 2011

Autorin: Dammers, D.
Erschienen in: „Statistische Monatshefte Rheinland-Pfalz“ 03/2014, S. 229 - 237.

Gesundheitsökonomische Gesamtrechnungen geben Auskunft über die Leistungsfähigkeit und ökonomische Bedeutung der Gesundheitswirtschaft. Die Arbeitsgruppe „Gesundheitsökonomische Gesamtrechnungen der Länder“ befasst sich mit dem Aufbau eines gesundheitsbezogenen Gesamtrechnungssystems auf der Ebene der Bundesländer. Im Jahr 2013 führte die Arbeitsgruppe erstmals für die beteiligten Länder - darunter Rheinland-Pfalz - eine Gesundheitspersonalrechnung nach einem länderübergreifenden Ansatz durch. Die Ergebnisse zeigen, dass die Beschäftigung im Gesundheitswesen in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen ist. » vollständiger Artikel [*pdf]

 

Demografischer Wandel: Beschäftigungspotenziale im sächsischen Gesundheitswesen - Eine Analyse für die Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen

Autoren: Karmann, A.; Wolf, D.
Erschienen in Statistik in Sachsen 4/2013, S. 47 - 50.

Der Artikel fasst die Inhalte der Diplomarbeit von Daniela Wolf zusammen. Diese untersucht die Auswirkungen des demografischen Wandels in Sachsen auf den Personalbedarf im Bereich der stationären medizinischen Rehabilitationseinrichtungen sowie mögliche daraus entstehende Beschäftigungspotenziale. » vollständiger Artikel [*pdf]

 

Die Folgen des demografischen Wandels im stationären medizinischen Bereich - Beschäftigungspotenziale in sächsischen Krankenhäusern bis zum Jahr 2030

Autoren: Karmann, A.; Andrä, S.; Richter, K.
Erschienen in Statistik in Sachsen 2/2012, S. 64 - 67.

Im Rahmen der Arbeiten zu den Gesundheitsökonomischen Gesamtrechnungen in Sachsen wurden im Bereich der Gesundheitspersonalrechnung mögliche Beschäftigungspotenziale im Gesundheitswesen infolge des demografischen Wandels ermittelt. Im vorliegenden Artikel wurde der stationäre medizinische Bereich, speziell das Krankenhauswesen, auf zukünftige Beschäftigungspotenziale analysiert. » vollständiger Artikel [*.pdf]

 

Analysen zum Fachkräftebedarf im sächsischen Gesundheitswesen bis 2030: Beschäftigungspotenziale in der stationären medizinischen Versorgung infolge des demographischen Wandels.

Autorin: Andrä, S.
Diplomarbeit, eingereicht am 24.10.2011 am Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre, insbesondere Geld, Kredit und Währung, Fakultät der Wirtschaftswissenschaften der Technischen Universität Dresden.

Im Rahmen der Arbeiten zu den Gesundheitsökonomischen Gesamtrechnungen in Sachsen wurde im Bereich der Gesundheitspersonalrechnung in einer Diplomarbeit mögliche Beschäftigungspotenziale im Gesundheitswesen infolge des demografischen Wandels ermittelt. In dieser Arbeit wurde der stationäre medizinische Bereich, speziell das Krankenhauswesen, auf zukünftige Beschäftigungspotenziale analysiert. » vollständige Diplomarbeit [*.pdf]

 

Gesundheitsausgaben und Gesundheitspersonal in Baden-Württemberg 2008.

Autor: Knödler, R.
Erschienen in „Statistisches Monatsheft Baden-Württemberg“ 12/2010, S. 23 - 28.

Im September 2010 wurden Daten zu Gesundheitsausgaben und zum Gesundheitspersonal in Baden-Württemberg für das Jahr 2008 veröffentlicht. Die Gesundheitsausgaben gelten dabei als Indikator sowohl für den Umfang der Gesundheitsversorgung als auch für deren Kosten. Die Kennzahlen zum Gesundheitspersonal heben demgegenüber die Bedeutung des Gesundheitssektors für die Wertschöpfung und Beschäftigung in Baden-Württemberg stärker hervor. » vollständiger Artikel [*.pdf]

 

Auswirkungen des demografischen Wandels im Pflegebereich - Schätzung der zu erwartenden Beschäftigungspotenziale im Jahr 2020.

Autoren: Brenker, I.; Richter, B.
Erschienen in Statistik in Sachsen 4/2010, S. 9 - 11.

Im Rahmen einer Diplomarbeit wurden in Zusammenarbeit mit der Universität Leipzig die Beschäftigungspotenziale im Pflegebereich in Sachsen berechnet, die sich bis 2020 infolge des demografischen Wandels ergeben. Dieser Beitrag gibt eine Zusammenfassung der Diplomarbeit. » vollständiger Artikel [*.pdf]

 

Auswirkungen des demografischen Wandels auf die Beschäftigungspotenziale für Pflegeberufe in Sachsen bis zum Jahr 2020.

Autorin: Brenker, I.
Diplomarbeit, eingereicht am 28.01.2010 am Lehrstuhl für Statistik, Institut für empirische Wirtschaftsforschung der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Leipzig.

Im Rahmen einer Diplomarbeit wurden in Zusammenarbeit mit der Universität Leipzig die Beschäftigungspotenziale im Pflegebereich in Sachsen berechnet, die sich bis 2020 infolge des demografischen Wandels ergeben. » vollständige Diplomarbeit [*.pdf]

 

Ergebnisse der GPR sind ebenfalls in den Artikeln zu den Methoden der GPR enthalten.

Ergebnisse der GPR im Rahmen der Gesundheitsberichterstattung

Auf der Basis des „Indikatorensatzes für die Gesundheitsberichterstattung der Länder“ werden in Sachsen jährlich Indikatoren zu verschiedenen gesundheitsrelevanten Themenfeldern zur Verfügung gestellt. Im Themenfeld 08 „Beschäftigte im Gesundheitswesen“ können mit den Ergebnissen der GPR weitere Indikatoren ausgewiesen werden.


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Quantifizierung der Gesundheitswirtschaft - Wertschöpfungs-Erwerbstätigen-Ansatz (WSE)
 
Methodische Aspekte (WSE)

Weiterentwicklung der Gesundheitsökonomischen Gesamtrechnungen der Länder - Wertschöpfungs- und Erwerbstätigenansatz

Autor: Nesensohn, M.
Erschienen in Statistisches Monatsheft Baden-Württemberg 12/2016, S. 35 - 38.

Im Rahmen der Arbeitsgruppe Gesundheitsökonomische Gesamtrechnungen der Länder (AG GGRdL) wurden bisher jährlich die Gesundheitsausgaben und das Gesundheitspersonal für die Bundesländer ermittelt. Beginnend mit dem Jahr 2016 werden zum ersten Mal auch die Bruttowertschöpfung und die Zahl der Erwerbstätigen in der Gesundheitswirtschaft im engeren Sinn (i.e.S.) errechnet. Mit der Realisierung eines solchen länderübergreifenden Wertschöpfungsansatzes zur Quantifizierung der Gesundheitswirtschaft soll der wachsenden Bedeutung der Gesundheitswirtschaft Rechnung getragen werden. Denn der Gesundheitsbereich wird nicht nur aus Kostengesichtspunkten, sondern zunehmend auch als Wirtschaftsbranche mit einem hohen Wachstums- und Beschäftigungspotenzial wahrgenommen. Im Folgenden werden zum einen kurz die Methodik des Wertschöpfungs- und Erwerbstätigen-Ansatzes dargestellt, und schließlich zum anderen die aktuellen Ergebnisse präsentiert. » vollständiger Artikel [*.pdf]

 

Prognosen der Zeitreihen „Bruttowertschöpfung in der Gesundheitswirtschaft in Sachsen“ und "Erwerbstätige in der Gesundheitswirtschaft in Sachsen"

Autorin: Schneider, A.
Erschienen in Statistik in Sachsen 2/2012, S. 68 - 71.

Dieser Artikel stellt eine Zusammenfassung der Diplomarbeit bezüglich der Vorgehensweise zur Klärung der zeitnahen Bereitstellung von Rechenergebnissen zur Gesundheitswirtschaft in Sachsen unter Nutzung statistischer Methoden der Zeitreihenanalyse dar. Weiterhin werden die Ergebnisse analysiert sowie das Verfahren der Arbeit bewertet. » vollständiger Artikel [*.pdf]

 

Vorbereitende Bestandsaufnahme für Auswertungen aus dem sächsischen Unternehmensregister zur Gesundheitswirtschaft

Autoren: Richter, B.; Richter, K.
Erschienen in Statistik in Sachsen 1/2012, S. 35 - 39.

In diesem Artikel werden die Möglichkeiten und Grenzen einer Auswertung aus dem sächsischen Unternehmensregister zur Gesundheitswirtschaft dargestellt. Dazu wurden im Rahmen einer Voruntersuchung zur Nutzung des Unternehmensregisters ausgewählte Bereiche der sächsischen Gesundheitswirtschaft, für die im Rahmen der Gesundheitsberichterstattung Referenzwerte vorliegen, mit den Angaben aus dem sächsischen Unternehmensregister abgeglichen. » vollständiger Artikel [*.pdf]

 

Möglichkeiten und Grenzen der Anwendung von Methoden der Zeitreihenanalyse zur Vorausberechnung von Bruttowertschöpfung und Erwerbstätigenzahl der Gesundheitswirtschaft in Sachsen

Autorin: Schneider, A.
Diplomarbeit, eingereicht im Juni 2011 im Studiengang Wirtschaftsmathematik der Hochschule Zittau/Görlitz (FH).

Das Ziel der Diplomarbeit war die Klärung der Frage, inwieweit die zeitnahe Bereitstellung von Rechenergebnissen zur Gesundheitswirtschaft in Sachsen – speziell zur Bruttowertschöpfung und zur Zahl der Erwerbstätigen – auf der Basis der zur Verfügung stehenden Informationen zur bisherigen Entwicklung dieser Indikatoren und unter Nutzung statistischer Methoden der Zeitreihenanalyse realisiert werden kann. In diesem Zusammenhang wurde ein Rechenwerk zur Durchführung von Prognosen für die nächsten Jahre entwickelt. » vollständige Diplomarbeit [*.pdf]

 

Gesundheitsökonomische Daten: Anbieter und Verwendungsmöglichkeiten

Autor: Knödler, R.
Erschienen in „Statistische Monatshefte Baden-Württemberg“ 5/2010, S. 34 - 41.

Ein wesentliches Problem ist, den Bereich der Gesundheitswirtschaft mit Hilfe der vorliegenden statistischen Informationen quantitativ zu beschreiben. In dieser Arbeit erfolgt hierzu eine Recherche. » vollständiger Artikel [*.pdf]

 

Ermittlung von Potenzialen der Gesundheitswirtschaft mit Hilfe des Wertschöpfungsansatzes

Autoren: Oettel, A.; Ostwald, D.A.; Ranscht, A.; Richter, B.; Speich, W.-D.
Erschienen in Statistik in Sachsen 4/2009, S. 32 - 36.

Der Wertschöpfungsansatz gibt die Möglichkeit, auf der Grundlage der Veröffentlichungsergebnisse des Arbeitskreises Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen der Länder (AK VGRdL) sowie weiterer Statistiken eine Quantifizierung der Gesundheitswirtschaft vorzunehmen. Die Methode wurde von D.A. Ostwald und A. Ranscht an der TU Darmstadt entwickelt und ist am Statistischen Landesamt des Freistaates Sachsen institutionalisiert worden. » vollständiger Artikel [*.pdf]

 

Verfügbarkeit und Aussagegehalt von Statistischen Informationen zur Gesundheitswirtschaft in Sachsen

Autor: Richter, B.
Erschienen in Statistik in Sachsen 3/2009, S. 46 - 49.

Durch die Institutionalisierung des Wertschöpfungsansatzes der Gesundheitswirtschaft im Statistischen Landesamt Sachsen wird die methodische Basis geschaffen, wichtige Kenndaten zur Gesundheitswirtschaft in Sachsen kontinuierlich bereitzustellen. In dieser Publikation werden die berechneten Ergebnisse der Gesundheitswirtschaft in Sachsen dargestellt. » vollständiger Artikel [*.pdf]


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Ergebnisse (WSE)

Quantifizierung der Gesundheitswirtschaft auf Länderebene

Autoren: Susanne Meise, Nicole Schmoor, Wolf-Dietmar Speich
Erschienen in: Newsletter „Statistik in Sachsen“, Ausgabe Nr. 5/2018.

Im vorliegenden Beitrag wird die dem WSE zugrundeliegende Abgrenzung für die Gesundheitswirtschaft sowie die Berechnungsmethodik vorgestellt. Daran anschließend werden anhand der aktuell vorliegenden Länderergebnisse die bestehenden regionalen Unterschiede in der Gesundheitswirtschaft aufgezeigt. » vollständiger Artikel [*.pdf]

 

Gesundheitswirtschaft in Hessen – Volkswirtschaftliche Potenziale eines Zukunftsmarktes

Hessisches Statistisches Landesamt
Erschienen in Wiesbaden, 2010.

Kostenfreier Download als PDF Dokument unter folgendem Link: »http://www.statistik-hessen.de/publikationen/download/530/index.html

 

Die Gesundheitswirtschaft in Sachsen – Bruttowertschöpfung und Erwerbstätige 1996 bis 2006

Autoren: Richter, K.; Richter, B.
Erschienen in Statistik in Sachsen 1/2010, S. 26 - 29.

In diesem Artikel werden die Ergebnisse zur Berechnung der Bruttowertschöpfung der Gesundheitswirtschaft in Sachsen vorgestellt. » vollständiger Artikel [*.pdf]

 

Gesundheitswirtschaft in Baden-Württemberg: Ein Wirtschaftsbereich mit hoher Dynamik

Autor: Knödler, R.
Erschienen in „Statistische Monatshefte Baden-Württemberg“ 7/2008, S. 3 - 9.

Der Artikel gibt einen Überblick über Umfang und Struktur des Wirtschaftsbereichs Gesundheit in Baden-Württemberg. Es wird außerdem die hohe Dynamik aufgezeigt, mit der sich die Gesundheitswirtschaft in den letzten Jahren entwickelt hat. » vollständiger Artikel [*.pdf]


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